Die Menschen im Team
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Frank Mucke
PILOT, Geschäftsführender Gesellschafter
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Frank, Jahrgang 1968, der sich seine Leidenschaft erst sehr spät erfüllt hat, ist mittlerweile aus dem Flugzeug nicht mehr herauszubekommen.
„Mit Ende 40zig habe ich das Fliegen gelernt, was mich nicht mehr losgelassen hat. Schon immer begeistert von Reisen und Abenteuer, ist das Fliegen ein lang gehegter Traum, der sich mir erfüllte. Die Welt von oben, das loslösen von der Erde, die Leichtigkeit in der Luft….genau meine Passion. Das erste Flugzeug eine Piper Arrow 4, die mich bis jetzt durch ganz Europa getragen hat. Das Glück in meinem Fluglehrer und anderen Piloten Gleichgesinnte getroffen zu haben und mit Ihnen wunderschöne Flugreisen zu machen, möchte ich gerne weitertragen.
Mein Highlight ist jedes Mal die wunderbaren Flugabenteuer in den Highlands und den inneren und äußeren Hebriden. Das Farbenspiel durch Wolken und Sonne hervorgerufen fasziniert mich jedes Mal von neuem“.
Die nächste Herausforderung steht schon im Hangar, eine Boing Stearman 1943. Auch mit Ihr sind Reisen geplant.

Dirk Schwabe
PILOT, Fluglehrer
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Das Fliegen erlernte ich 1985 im Frankfurter Verein für Luftfahrt. Ich hatte Glück und bekam mit Karl Bäcker einen ausgezeichneten Fluglehrer. Wir beide kauften kurz danach die D-ECHE, ohne zu ahnen wie lange sie uns begleiten sollte, nämlich bis heute. Noch weniger wussten wir damals, wie weit die gute alte Dame, eine 1970 gebaute Cessna 172, mit uns herumkommen würde. Inzwischen kennt sie ganz Europa: Frankreich, das damalige Jugoslawien, Griechenland, Italien, Spanien, die Kanaren, Benelux, Großbritannien, Skandinavien bis zum Nordkap, Polen. Und um zu zeigen, was sie wirklich kann, trug sie uns bis nach Kapstadt und ein anderes Mal über den großen Teich bis in die USA. Ich glaube, wir sind sehr zufrieden miteinander – also die ECHE und wir. Und da 53 Jahre ja wirklich kein Alter ist, hat sie beschlossen, noch ein paar richtig gute Touren zu machen. Ich kann es ihr nicht abschlagen.

Klaus Rimbach
Pilot, Fluglehrer
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Mit 51 Jahren Pilot werden zu wollen; ich würde mich als Spätzünder bezeichnen.
Der Weg war nicht immer leicht und etwas Frust ist im Preis mit drin. Aber wenn man sich nach 1 Woche am Boden eingeengt fühlt, unbedingt ins Cockpit und nach oben will, um tief durchzuatmen, wird das Wort Freiheit zu einem Zustand – mit Suchtfaktor.
Meine Highlights?
ein großer Sack mit wunderschönen Erinnerungen und Bildern, die zufällig und spontan ins Gedächtnis zurückkommen und den Augenblick leuchten lassen.